Unser Schönheitstipp für Sie: Endlich besser schlafen Teil 1

Endlich besser schlafen: 8 Tipps für tiefe Träume in Ihrem Schönheitsschlaf Teil 1

Kein Märchen: Den Schönheitsschlaf von Dornröschen gibt es wirklich. Alle Zellen des Körpers – auch die der Haut – fangen an sich im Tiefschlaf zu regenerieren und schöpfen neue Energie für den nächsten Tag. Erste Anzeichen für zu wenig oder schlechten Schlaf können Augenringe oder fahle Haut sein. Dabei ist ein tiefer Schlaf nicht nur für das strahlende Aussehen ausschlaggebend, sondern er ist auch überlebenswichtig. Etwa 30 Prozent der westlichen Bevölkerung leiden unter Schlafstörungen. Wer nicht ausreichend schläft oder wessen Schlafqualität von häufigem Aufwachen geplagt ist, kann mittel- oder langfristig psychisch und physisch erkranken.

TEIL 1

Die Frage, die viele beschäftigt: Wie kann ich wieder gut schlafen oder meine Schlafqualität verbessern? Wir geben Ihnen in den folgenden drei Wochen zehn Tipps, die Sie allesamt über längere Zeit ausprobieren sollten und Ihnen langfristig helfen können, zu einem erholsamen Schlaf zurückzukehren.

1. Stichwort Tages-Rhythmus

Sie denken Sie können immer schlafen, wann Sie wollen? Das ist bestimmt nicht auf Dauer der Fall, denn der Körper und demnach der Schlaf ist durch das Schlafhormon Melatonin und seine Gegenspieler Adrenalin und Cortisol gesteuert, die den Tages- und Nachtrhythmus regulieren. Diese reagieren über die Haut und die Augen auf Reize, die den Schlafprozess einleiten oder Sie wiedererwachen lassen. Das wohlig warme „müde-sein“-Gefühl stellt sich ein, wenn das Tageslicht (aber auch Blaulicht) nachlässt und der Abend anbricht. Am frühen Morgen schießt Cortisol in den Körper ein und lässt das Melatonin allmählich verschwinden. Feste Uhrzeiten regeln somit Ihren Schlaf und Ihr Erwachen. Die Hormone lassen sich nur schwer austricksen, weshalb sich ein fester Tagesrhythmus empfiehlt.

2. Lassen Sie es nicht zur Übermüdung kommen

Sie sind bereits um 21 Uhr müde, aber wollen dennoch Ihre Lieblingsserie zu Ende schauen? Oder Sie haben sich wieder viel zu viel abends vorgenommen, obwohl Sie eine anstrengende Woche hatten? Es gibt viele Gründe länger wach zu bleiben, als es die müden Äuglein eigentlich erlauben. Wenn Sie jedoch an Ihrer Schlafqualität arbeiten wollen, sollten Sie auf die Signale Ihres Körpers hören. Wenn Sie müde sind, sollten Sie schlafen gehen. Setzen Sie sich eine feste Uhrzeit, zu der Sie zu Bett gehen möchten und halten Sie diese – komme was wolle – ein. Die beste Uhrzeit zum Zubettgehen ist 22 Uhr, denn zwischen 22 und 23 Uhr kann man am besten einschlafen. Alles darüber hinaus lässt Ihren Motor wieder mehr arbeiten, weil er gegen die Übermüdung ankämpft. Halten Sie sich über längere Zeit an diese Regel, werden Sie schnell eine Veränderung bemerken.

3. Routine vor dem Zubettgehen

Gewöhnen Sie sich eine „Bettzeit-Routine“ an: Schmieren Sie die Brote für den nächsten Tag, ziehen Sie Ihren kuscheligen Pyjama an und bereiten Sie Ihre Haut und Ihre Zähne auf die anbrechende Nacht vor. Da man auf Blaulicht verzichten sollte, welcher der Fernseher oder der Handy-Bildschirm ausstrahlen, können Sie währenddessen ein beruhigendes und positives Hörbuch oder Podcast anhören. Der Sinn ist, dass Sie sich auf diese Nachtroutine freuen sollten und sämtliche negativen Gedanken, die den Schlaf betreffen, ablegen sollten. Die Routine lässt Sie mehr zur Ruhe kommen und den Stress des Alltags vergessen. Beispiele für schöne Routinevorgänge: ein Spaziergang an der frischen Luft, warme Mandelmilch mit Honig oder ein entspannendes Bad in einer warmen Badewanne. 

Bilderquelle: ©mariesacha - Fotolia.com

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